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Taekwondo Haag


Münchner Str. 13b
D-83527 Haag in OB
Tel: 08071/9201064
E-Mail: info@tkd-haag.de
Web: www.tkd-haag.de




Mitglied im Verband:
United Traditional Taekwondo:




Neues Kinderprogramm:

TaekwondoTigerKids


Lehrsystem in der
"Traditionellen Taekwondo"-Schule Haag

Dieses beinhaltet eine 6-stufige Gliederung in:

Gymnastik

Speziell für das Taekwondo wurde eine eigene Gymnastik entwickelt.
Zum einem um das Verletzungsrisiko allgemein zu minimieren, zum anderen um die hohen Drehkicks, dem "Markenzeichen" des Traditionellem Taekwondo auszuführen. In keiner anderen Kampfsportart wird mehr Gymnastik geübt.


Grundtechniken

Im Unterricht werden vorgegebene Bewegungsabläufe wiederholt.
Dadurch soll der Geist geschult werden und sich über den Körper verwirklichen können. Die Übungen in alle Richtungen tragen zudem zu einem besserem Raumverständnis bei.


Hyong (Form)

Mit der Hyong soll die Konzentration des Schülers gesteigert werden.
Einfach gesagt besteht eine Hyong aus dem Wechsel von Abwehr – und Angriffstechniken.
Dabei kämpft man gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner.

Großer Wert wird auf die Ausführung gelegt.
Die Präzision der Techniken, dem Timing,der Atmung ...

Die Ausführung der Hyong zeigt dem Lehrer inwieweit der Schüler das Taekwondo verinnerlicht hat. Ob er die gezeigten Techniken und Bewegungsabläufe nur ausführt, oder deren Sinn begriffen hat.

Die Hyong ist sozusagen die Seele des Taekwondo. Nur wer in sie eintaucht und lebt, hat sie verstanden.

Die Hyong hat im Traditionellen Taekwondo den höchsten Stellenwert und dadurch gehört sie zu der am meisten im Unterricht geübten Disziplin.


Chayu Taeryon (Freikampf ohne Körperkontakt) Ilbo Taeryon (Einschrittkampf)

Die Chayu Taeryon soll beim Schüler die Entscheidungskraft stärken.
Außerdem soll dadurch erlernt werden den Gegner richtig einzuschätzen und zum richtigen Augenblick passende Abwehr- oder Angriffstechniken zu finden und anzuwenden.

Da beim Traditionellem Taekwondo alle Techniken kurz vor dem Ziel gestoppt werden, stehen dem Schüler die ganze Bandbreite aller erlernten Techniken zur Verfügung.

Mit Ausnahme beim Freikampf, da sind schwer zu kontrollierende Techniken z.B. Fingerspitzenstöße verboten. Diese bleiben ausschließlich der Selbstverteidigung vorbehalten.
So kann auf jede Art von Angriff sehr realistisch und effektive Abwehr geübt werden.


Hosinsul (Selbstverteidigung)

Zu den Hand- und Fußtechniken werden zusätzlich Hebel-und Wurftechniken geübt, sowie Befreiungstechniken aus Griffen aller Art. Ebenso Fall- und Abrolltechniken.

Messer- und Stockabwehrtechniken runden die Selbstverteidigung ab.


Kyek Pa (Bruchtest)

Für den Laien die spektakulärste Disziplin. Tatsächlich werden jedoch im Taekwondo Bruchtests niemals geübt. Sie dienen dazu dem Übenden die Möglichkeit zu geben, seine Technik zu kontrollieren. Bei der Ausführung kommt es nicht auf Kraft und Gewalt an. Der unbedingte Wille, Durchaltevermögen und die richtige Ausführung stehen im Vordergrund. Dabei darf es niemals ein Zögern oder Abstoppen geben.

Zugleich steht der Bruchtest auch symbolisch für Probleme im Leben da.
Diese erfolgreich zu bewältigen, gibt einem die Kraft, auch zunächst unlösbare Dinge anzugehen und sie zu bestehen.
Das wiederum erzeugt ein besseres Selbstbewußtsein, eine positive Lebenseinstellung und Lebensart, sowie Ausstrahlung.

Jemand der eine positive Ausstrahlung hat, beeinflußt auch sein Umfeld positiv...

 

Ein Grundsatz aller Taekwondo-Schüler:

Never, never quit!

Gib niemals auf!

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